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Meine aktuellsten Leserbriefe:

Landbevölkerung wird diskriminiert

Mit der Steuererklärung 2016 wird der Pendlerabzug auf ein GA-Abonnement im Betrage von Fr. 3‘655.—beschränkt, obwohl die ländliche Bevölkerung von See-Gaster, Rheintal, Werdenberg, Sargangserland und Toggenburg sich dagegen gewehrt und bei der kantonalen Abstimmung klar NEIN zur Beschränkung des Pendlerabzugs gestimmt haben. Die meisten Arbeitnehmenden, die mit dem Auto zur Arbeit pendeln, sind darauf angewiesen, sei dies, weil sie keinen ÖV-Anschluss in der Nähe haben, das Pendeln mit dem ÖV viel länger dauern würde oder weil ihr Arbeitsbeginn oder Arbeitsende ausserhalb der ÖV-Zeiten liegt. Direkt betroffen sind Angestellte des öffentlichen Verkehrs, die vor der Fahrt des ÖV am Arbeitsplatz sein müssen, Arbeitnehmende in der Industrie

By | 28.03.2017|Categories: Leserbriefe, Medienberichte, Meine Meinung|0 Kommentare

Nein zur Beschränkung des Pendlerabzugs!

Anstatt beim Staat die Ausgaben zu senken, will der Kanton mehr Einnahmen generieren. Daher hat die Regierung und die Mehrheit des Kantonsrates den Pendlerabzug ab dem Jahr 2016 auf ein GA 2. Klasse im Betrage von Fr. 3.655..beschränkt. Damit wird einmal mehr der Mittelstand zur Kasse gebeten. Als Co-Präsidentin des überparteilichen Komitees habe ich mich für das Referendum eingesetzt und Unterschriften gesammelt. Am kommenden 15. November 2015 stimmt der Souverän über den Kantonsratsbeschluss XI. Nachtrag zum Steuergesetz ab. Die Beschränkung des Pendlerabzugs betrifft alle Arbeitnehmenden, welche pro Tag für einen Arbeitsweg mit dem Auto mehr als 11.3 km zurücklegen müssen. Dies sind zum Beispiel Wege von Amden

By | 02.11.2015|Categories: Leserbriefe|0 Kommentare

Expo 2027 – Volk wird entscheiden!

Der Kantonsrat hat in der September-Session den Kantonsratsbeschluss über einen Sonderkredit von 5 Mio. Franken zur Finanzierung von Machbarkeitsstudie und Bewerbungsdossier Expo 2027 in erster und zweiter Lesung beraten und in der Schlussabstimmung mit 89 :23 bei 10 Enthaltungen zugestimmt. Nach den Spar- und Entlastungsprogrammen steht der Kantonshaushalt noch gar nicht rosig da. Es gibt viele dringende und wichtige Aufgaben, die auf den Kanton zukommen, ich denke an die hohen Investitionen für die Spitalsanierungen, den ÖV, die Mehrkosten für die Ergänzungsleistungen, die Pflegefinanzierung um nur einige zu nennen. Dazu kommt, dass einige Geberkantone beim Bund reklamieren. sie wollen künftig nicht mehr so viel in den Ausgleichstopf

By | 16.09.2015|Categories: Leserbriefe|0 Kommentare